Ansprechpartner
Herr
Ralf Bewernick
Stephan Scheurer
Christian Arendt
Tel: 07621 - 71600
bereitschaftsleitung[at]drk-weil-am-rhein[dot]de
Riedlistrasse 20
79576 Weil am Rhein
Technik und Sicherheit (TuS)

- Foto: DRK
Unsere Gruppe "Technik und Sicherheit" gewährleistet die technische Unterstützung des Sanitätsdienstes und der Betreuungsgruppen. Sie übernimmt die sicherheitstechnische Absicherung der gesamten Einheit im Einsatz. Gegebenenfalls ist es auch ihre Aufgabe sich mit anderen Organisationen, wie Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk (THW) abzustimmen. Die Gruppe Technik und Sicherheit (TuS) in unserem Ortsverein setzt sich aus 15 Freiwilligen aus Weil am Rhein und Umgebung zusammen.
Unsere Aufgaben
- handwerklich-technischen Tätigkeiten
- Aufbau von Zelten
- sicherheitsgerechte Einrichtung und Betrieb von technischen Geräten und Anlagen - wie Stromversorgung, Beleuchtung, Heizgeräte
- Überwachung der technischen Geräte
- Mitwirkung bei der Logistik der gesamten Einheit
- Überwachung des Atem- und Körperschutzes der Einsatzkräfte
- technische Unterstützung bei Personen-Dekontamination
- fachliche Beratung bei Unfällen mit chemischen oder radiologischen Stoffen
- Durchführung technischer Maßnahmen zum Schutz der Einheit bei Unfällen mit Gefahrstoffen
- Einhaltung gesetzlicher Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und anderer Sicherheitsvorschriften überwachen
Über die technischen Tätigkeiten hinaus überwacht die Gruppe Technik und Sicherheit die Einhaltung der gesetzlichen Arbeitsschutzvorschriften, der Unfallverhütungsvorschriften und anderer Sicherheitsvorschriften.
Zusammenarbeit innerhalb der Einsatzeinheit
Die Helferinnen und Helfer der Sanitäts- und der Betreuungsgruppe unterstützen sich gegenseitig. Dadurch können die Versorgungskapazitäten erhöht werden. Die Gruppe Technik und Sicherheit gewährleistet die bedarfsgerechte Unterstützung der anderen Gruppen, so dass - auch bei widrigen äußeren Bedingungen - durch den Aufbau von Zelten und durch die Einrichtung von Beleuchtung und Heizung die Versorgungsmöglichkeiten an der Einsatzstelle entscheidend verbessert werden können. Bei besonderen Schadenslagen müssen ggf. vorübergehend spezielle Trupps gebildet werden. Beispielsweise wird bei chemischen oder radiologischen Gefahren und zur Personendekontamination ein Trupp aus den Gefahrschutzhelfern der Teileinheiten gebildet.



